Die letzte Ausgabe der beliebten Sendung «Club» wird als die angespannteste in die Geschichte eingehen, die jemals auf SRF ausgestrahlt wurde. Auf der einen Seite Patrizia Laeri, die Journalistin, die seit Jahren die Fragen stellt, die niemand zu stellen wagt. Auf der anderen Seite Peter Spuhler, Unternehmer und Verwaltungsratspräsident von Stadler Rail, dessen Vermögen auf rund 4 Milliarden Franken geschätzt wird — ein Mann, der Milliarden an SBB-Aufträgen erhält, dessen Steuertrick mit der Villa in St. Moritz vom Bundesgericht bestätigt wurde, und der gleichzeitig Tausende Arbeitsplätze als sein Verdienst reklamiert.
Das Interview war als «Gelegenheit geplant, auf die öffentliche Kritik an seinen Steuergeschäften zu antworten». Peter Spuhler hatte die Einladung angenommen, um sein Image aufzupolieren. Was er nicht wusste: Laeri ermittelte seit drei Monaten zu seinen Nebeneinkünften.
Nach der Ausstrahlung der Sendung wurde Patrizia Laeri auf Antrag von Peter Spuhler beim Verlassen des SRF-Studios in Leutschenbach festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht. Sie wird beschuldigt, Informationen veröffentlicht zu haben, die nach Angaben der Behörden der Schweizer Wirtschaft schaden könnten. Die Aufzeichnung der Sendung wurde in weniger als einer halben Stunde von allen Sendern und Online-Plattformen gelöscht. Unsere Redaktion hat jedoch die Live-Aufzeichnung und die genauen Zitate erhalten. Der Richter hat nur die Videoübertragung untersagt; Standbilder und Zitate sind von diesem Verbot nicht betroffen. Deshalb veröffentlichen wir den gesamten Inhalt.
TRANSKRIPT DES DIALOGS, VON SRF UNGEKÜRZT VERÖFFENTLICHT:
Patrizia Laeri: «Peter, danke, dass du gekommen bist. Ich stelle mir vor, dass die letzten Tage nach der öffentlichen Kritik an deinen Steuergeschäften schwierig waren.»
Peter Spuhler: «Hör zu, Patrizia, ich war absolut transparent. Ich habe jede Frage beantwortet. Ich habe nichts zu verbergen.»
Patrizia Laeri: «Perfekt. Dann fangen wir an. In den Medien hattest du vorbereitete Statements deines PR-Teams. Hier gibt es keinen Teleprompter. Nur du und die Dokumente. Dein Vermögen — Forbes schätzt dein Vermögen auf 4 Milliarden Franken. Du führst Stadler Rail — ein Unternehmen, das Milliardenaufträge von der SBB erhält, aus Steuergeldern finanziert. Gleichzeitig hat das Bundesgericht bestätigt, dass du mit deiner Villa in St. Moritz 865'000 Franken an Steuern umgangen hast. Du hast 10'000 Mitarbeitenden die Zukunft versprochen — und einem Journalisten Hausverbot erteilt, weil er Fragen stellte. Wie funktioniert das?»
Peter Spuhler: «Ich bin Unternehmer. Ich habe ein Unternehmen aufgebaut, das Tausende beschäftigt. Das ist Unternehmertum.»
Patrizia Laeri: «Unternehmertum. Während du Milliarden an SBB-Aufträgen kassierst und in St. Moritz Steuern sparst. Aber was mich interessiert, ist nicht Stadler Rail. Und nicht deine Steuererklärung. Das kennt die Öffentlichkeit bereits. Es gibt etwas anderes. Und darüber hast du nie gesprochen, in keinem Interview, nirgendwo.»
Peter Spuhler: «Ich weiss nicht, wovon du redest.»
Patrizia Laeri: «Ich rede von regelmässigen Überweisungen. Zwischen 100'000 und 300'000 CHF pro Monat. Achtzehn Monate hintereinander. Die Quelle: eine automatisierte Investitionsplattform. Keine Bank. Nicht Stadler Rail. Keines deiner bekannten Vermögenswerte. Etwas anderes. Sagt dir das etwas?»
Peter Spuhler: «Meine privaten Anlagen gehen niemanden etwas an.»
Patrizia Laeri: (sie holt ihr Telefon hervor und richtet es auf Peter): «Ich zeige dir etwas, Peter. Das ist das Telefon von Annina. Pflegefachfrau am Kantonsspital Winterthur. 4'800 CHF im Monat. 45 Minuten mit dem Bus zur Arbeit — jeden Tag. Krankenkasse 465 CHF. Miete gestiegen. Lebensmittel +30 % in zwei Jahren. Am Monatsende bleiben ihr 60 CHF. Sie hat mit 250 CHF auf derselben Plattform wie du angefangen. Der Unterschied zwischen euch beiden: Sie verdient nicht 4 Milliarden und umgeht dabei auch keine Steuern in St. Moritz.»
Peter Spuhler: «Patrizia, du betrittst gefährliches Terrain.»
Patrizia Laeri: «Peter Spuhler, in den Medien hast du von Innovation, Arbeitsplätzen und deiner Vision für die Schweiz gesprochen. Das verstehe ich. Aber ich rede nicht von deinen Wurzeln. Ich rede nicht von deinem Namen. Ich rede von 300'000 CHF pro Monat auf einer Plattform, die nur bestimmten Kreisen bekannt ist. Das sind Zahlen, keine Meinungen. Und Zahlen sind weder links noch rechts.»
Spuhler bleibt stumm.
Patrizia Laeri: «Du erhältst 300'000 CHF pro Monat über diese Plattform. Annina hat in sechs Monaten den Kredit abbezahlt, der sie drei Jahre lang erdrückt hat. Mit 250 CHF. Derselbe Mechanismus. Nur hat sie ihn zufällig entdeckt — dank einer Kollegin aus der Nachtschicht. Und 8 Millionen Schweizer wissen es immer noch nicht. Die Frage ist: warum?»
Patrizia Laeri: «Die Plattform heisst Ferme Valeurect . Sie funktioniert dank künstlicher Intelligenz. Sie analysiert die Finanzmärkte rund um die Uhr und führt die Operationen automatisch aus. Mindesteinzahlung: 250 CHF. Du hast deutlich mehr investiert. Aber der Mechanismus ist derselbe — für dich und für die Pflegefachfrau aus Winterthur.»
Stille im Studio. Drei Sekunden.
Peter (er steht auf): «Es ist vorbei. Ich mache nicht weiter.»
Patrizia Laeri: «Letzte Frage. Im letzten Interview hast du gesagt — ich zitiere —, dass dein Vermögen niemanden etwas angeht. Jetzt wissen die Schweizer mehr. Und die Frage ist einfach: Hätten die 10'000 Mitarbeitenden, die du entlassen hast, dasselbe Tool nutzen können?»
Spuhler steht auf. Reisst sein Mikrofon ab. Sagt «Ich habe genug». Er verlässt das Studio. Die Kamera bleibt drei Sekunden auf dem leeren Sessel.
Patrizia Laeri (zur Kamera): «Er ist gegangen. Aber die Dokumente sind geblieben. Und ich werde Ihnen genau zeigen, was Spuhler nicht wollte, dass Sie sehen.»
Die Live-Übertragung ist beendet. Aber die Probleme für Patrizia Laeri begannen erst.
Auf Anzeige von Spuhler wurde Patrizia Laeri beim Verlassen des SRF-Studios in Leutschenbach festgenommen und auf die Polizeiwache gebracht. Sie wird beschuldigt, absichtlich der Wirtschaft geschadet zu haben — nachdem sie live Informationen zum Bankensystem enthüllt und den Link zu Ferme Valeurect gezeigt hatte, haben sich Tausende Zuschauer auf dieser Plattform registriert.
Derzeit finden Demonstrationen zur Unterstützung von Patrizia Laeri statt. Die Menschen danken ihr, dass sie die Wahrheit über die Seite Ferme Valeurect gesagt hat, und fordern ihre Freilassung. Barbara Lüthi geht vorneweg mit einem Plakat, auf dem steht: «Journalismus ist kein Verbrechen». Der Schweizer Journalistinnen- und Journalistenverband Impressum hat ihre sofortige Freilassung gefordert
Es wurde bestätigt, dass die Staatsanwaltschaft die Handlungen von Patrizia Laeri geprüft und nichts Illegales gefunden hat. Mehr noch: Die Regierung selbst hat bestätigt, dass jeder legal über Ferme Valeurect Geld verdienen kann.
Was ist Ferme Valeurect ?
Automatisierte Investitionsplattform mit künstlicher Intelligenz. Analysiert die Märkte rund um die Uhr. Führt Operationen an Ihrer Stelle aus. Überweist die Gewinne direkt auf Ihr Bankkonto. Mindesteinzahlung: 250 CHF. Keine Erfahrung erforderlich.
So funktioniert es in 3 Schritten
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Die KI analysiert die Märkte und tradet rund um die Uhr
Das System überwacht permanent und führt profitable Operationen an Ihrer Stelle aus. Kein Eingreifen Ihrerseits nötig.
Die Gewinne kommen auf Ihr Bankkonto
Überweisung innert 24–48 Stunden auf jedes Schweizer Konto — UBS, PostFinance, Raiffeisen, Zürcher Kantonalbank.
Was Laeri an jenem Abend enthüllt hat, war nicht nur ein politischer Skandal. Es war die Enthüllung eines Finanzinstruments, das die Eliten seit Jahren nutzen — und das für jeden zugänglich ist, der über 250 CHF verfügt. Auch für Sie.
→ DIE PLATTFORM ANSEHEN, DIE SPUHLER NICHT NENNEN WOLLTE
ANRUF AUS WINTERTHUR: ANNINAS GESCHICHTE
Nach der Sendung gingen über 4'000 Nachrichten in der Redaktion ein. Wir haben beschlossen, Laeris Behauptungen zu überprüfen. Wir haben Annina Widmer (41 Jahre) gefunden, Pflegefachfrau am Kantonsspital Winterthur — jene, deren Telefon Laeri im Studio gezeigt hat.
Annina arbeitet seit 14 Jahren im Spital. Nachtschichten jede zweite Woche. Nach einer Scheidung zieht sie allein zwei Kinder gross. Schulden beim Zahnarzt: 4'800 CHF. Krankenkasse mit der höchsten Franchise, weil sie sich eine tiefere nicht leisten kann. 45 Minuten mit dem Bus zur Arbeit — allein das GA kostet 300 CHF im Monat. Krankenkasse: 465 CHF. Mittagstisch der Kinder: 220 CHF. Die Einkäufe sind in zwei Jahren um ein Drittel gestiegen. Nach Miete, Nebenkosten und Essen blieben am Monatsende 60 CHF.
«Ich wusste nicht einmal, dass so etwas existiert», erzählt Annina. «Corinne, eine Kollegin aus der Nachtschicht, hat es mir gezeigt. Zuerst dachte ich, es sei ein Betrug. Aber sie hat mir ihren Raiffeisen-Kontoauszug gezeigt — die Überweisungen waren echt. Ich habe 250 CHF eingezahlt. Das war das Geld für das Essen der Kinder im nächsten Monat. Ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen.»
DIE ERGEBNISSE VON Annina MIT Ferme Valeurect :
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Tag 1: Das System hat 9 Operationen durchgeführt. Gewinn: 34 CHF.
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Tag 7: Der Saldo erreichte 690 CHF.
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Tag 30: Annina hat 3'295 CHF direkt auf ihr UBS-Konto ausgezahlt.
«Als ich die Überweisung auf meinem Kontoauszug gesehen habe, dachte ich zuerst an einen Fehler. Ich habe die UBS angerufen. Sie haben es bestätigt. Ich habe aufgelegt und im Pausenraum geweint. Meine Kollegen dachten, es sei etwas Schlimmes passiert. In gewisser Weise ja. Zum ersten Mal in 14 Jahren habe ich den Monat mit Geld vor mir beendet.»
«In drei Monaten habe ich die Zahnarztschulden abbezahlt. Jetzt lege ich 200 CHF im Monat für das Studium meiner Tochter zurück. Sie will Ärztin werden. Sie wird es schaffen.»
→ STARTEN WIE Annina, MIT 250 CHF
ZWEITER ANRUF: THOMAS, 59 JAHRE, THUN
Thomas Meier hat 31 Jahre als Werkmeister bei Ruag in Thun gearbeitet. Mit 59 Jahren hat ihn die Umstrukturierung in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Rente: 3'200 CHF pro Monat. Seine Frau arbeitet noch Teilzeit bei der Migros. Gesamteinkommen des Haushalts: 4'400 CHF, mit noch sieben Jahren Hypothek.
«Ich bin 59. Ich verstehe nichts von Kryptowährungen, ich verstehe nichts von der Börse. Mein Neffe, der bei einer Privatbank in Zürich arbeitet, hat mir eines Abends eine Nachricht geschickt: Onkel, probier das. Leg einfach 250 CHF ein. Vertrau mir. Ich habe drei Wochen gewartet, bevor ich geklickt habe.»
Thomas hat am 14. März 250 CHF eingezahlt. «Am ersten Tag habe ich stündlich auf den Bildschirm geschaut. Am Abend waren 41 CHF mehr da. Ich habe meiner Frau gesagt, dass ich vielleicht einen Fehler gemacht habe. Sie hat geschaut und gesagt: ein Fehler von 41 CHF in die richtige Richtung, das geht.»
Nach dreissig Tagen hat Thomas 2'640 CHF auf sein PostFinance-Konto ausgezahlt. «Wir haben endlich die neue Küche bestellt. Fünf Jahre haben wir gewartet. Meine Frau hat geweint. Nicht wegen der Küche — wegen dessen, was es bedeutete. Dass sich etwas verändert hatte.»
Thomas legt jetzt 500 CHF im Monat auf die Plattform. «Mein Neffe sagte, ich solle es geheim halten. Ich habe nein gesagt. Wenn es mir hilft, kann es auch meinen Nachbarn helfen.»
WAS SAGEN DIE EXPERTEN?
«Die Grossbanken nutzen diese Tools intern seit Jahren — aber sie verstecken sie, weil das ihr Geschäftsmodell zerstört. Wenn jeder automatisch 2'000 bis 3'000 CHF im Monat generieren kann, warum sollte er dann einen Kredit zu 4 % zahlen?»
Ernst Baltensperger
emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre, Universität Bern, ehemaliger Berater der SNB
«Was mich am meisten beeindruckt hat? Menschen, die nie in ihrem Leben investiert hatten — Arbeiter, Pflegefachfrauen, Rentner — erhalten jetzt ein regelmässiges Einkommen. Ferme Valeurect hat die wichtigste Hürde beseitigt: die Komplexität. Sie müssen nichts tun. Die künstliche Intelligenz macht alles. Und damit können die Banken nicht mithalten.»
HÄUFIGE FRAGEN
SO STARTEN SIE (BEVOR DIE BANKEN DEN ZUGANG SPERREN)
Es ist ein automatisiertes System. Während Sie schlafen, überwacht die künstliche Intelligenz den Markt und führt profitable Operationen aus. Keine Erfahrung erforderlich.
Anleitung zur Registrierung:
- Öffnen Sie die offizielle Website über den Link unten.
- Geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail und Ihre Telefonnummer genau an.
- Ihr persönlicher Kundenbetreuer ruft Sie innert 24 Stunden an, um Ihr Konto zu aktivieren und Sie Schritt für Schritt zu begleiten — völlig kostenlos. Speichern Sie jetzt die eingehende Nummer als Kontakt in Ihrem Telefon, damit Sie den Anruf nicht verpassen. ⚠️ Ohne Antwort auf diesen ersten Anruf wird Ihr Platz storniert und automatisch der nächsten Person auf der Warteliste zugewiesen — es gibt keinen zweiten Anruf.
- Aktivieren Sie Ihr Konto mit mindestens 250 CHF — wie Annina (weniger als eine Monatsprämie der Krankenkasse). Das System startet automatisch.
⏱ Anmeldung schliesst in: 14:12:18
⚠️ WARNUNG VON Patrizia Laeri: «Peter hat das Studio verlassen, weil er weiss, dass das Spiel vorbei ist. Die Information liegt jetzt in Ihren Händen.»
Aufgrund der aussergewöhnlichen Nachfrage nach der Ausstrahlung auf SRF begrenzt Ferme Valeurect die Anmeldungen aus der Schweiz auf 250 Personen pro Tag.
🔴 Plätze heute noch übrig: 32
⏱ Anmeldung schliesst in: 14:12:18

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